News

Gemeindeentwicklungskonzept Frankenheim

Das höchstgelegene Rhöndorf will in das Thüringer Dorfentwicklungsprogramm.

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Handlungskonzept Ortsmitte Hilders

Zukunft der hessischen Rhöngemeinde Hilders

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ILEK Würzburger Norden

Zukunftsperspektiven für zehn Gemeinden

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Aktuelle Projeke

Umsetzung Würzburger Norden

Im Landkreis Würzburg arbeiten die zehn Gemeinden Bergtheim, Eisenheim, Estenfeld, Güntersleben, Hausen, Kürnach, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Rimpar und Unterpleichfeld seit April 2015 in einer Kommunalen Allianz zusammen. In zehn Ortsveranstaltungen, zwei Strategie- und Projektworkshops und acht Treffen thematischer Arbeits- und Projektgruppen haben wir das ILEK Würzburger Norden von September 2015 bis Juni 2016 zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgerniner arbeitet und zu wichtigen Handlungsfeldern klare Ziele und Projekte formuliert.

Seite 2017 ist das Konzept in der Umsetzung und wir unterstützen die Gemeinden im Rahmen des Allianmanagements schwerpunktmäßig bei folgenden Projekten:

Mehr als Kraut und Rüben-QR-Tour

Die Tour soll eine Ausflugs- und Radltour sein, die Orte verbinden und Gästen und Einheimischen multimediale, aber auch echte Erlebnisse in jedem Dorf und in der Landschaft bieten. Es geht darum, die Orte und ihre (historische) Besonderheiten neu zu entdecken und mit anderen Augen zu sehen, aber auch um aktuelle und zukünftige Themen wie Nachhaltigkeit, Sonderkulturen und Ernährung.
Die Tour soll zur Eröffnung der Landesgartenschau Würzburg im April 2018 fertig sein.

Pilotprojekt Grundwasserschutz

Der Würzburger Norden zählt zu den besonders trockenen Regionen Bayern. Durch die geringen Niederschläge kann sich auch weniger Grundwasser bilden und man kommt schon sehr nah an die natürliche Grenze, um den hohen Wasserbedarf für die landwirtschaftlichen Sonderkulturen zu decken und gleichzeitig die Trinkwasserversorgung aufrecht zu halten.
Besorgniserregend ist vor allem der fortschreitende Klimawandel mit weniger Regen im Frühjahr und Sommer. Dadurch müssten die Landwirte wiederum mehr beregnen, um ihre Erträge in Zukunft zu sichern.
Um das Problem der langfristig sinkenden Grundwasserstände lösen und Konflikte zwischen Landwirtschaft, Trinkwasserversorgung und Naturschutz entschärfen zu können, muss grundsätzlich umgedacht und gemeinsam über Alternativen zur Grundwassernutzung nachgedacht und diskutiert werden. Z.B. über das bereits ins Spiel gebrachte Anzapfen des Mainwassers, die Nutzung von Oberflächenwasser oder wassersparende Techniken.

Mehr Infos unter www.wuerzburger-norden.de

 

Zukunft der Region

Wichtige Anregungen für Regionen und Gemeinden, sich mit der Zukunft zu beschäftigen. Mehr Infos hier

 

Regionalentwicklung 2.0

Nicht nur die Welt ist im Wandel, sondern auch in den Regionen tut sich eine Menge. Das hat Konsequenzen für die aktuelle Regionalentwicklung und die traditionelle Regionalberatung. Mehr dazu ...